Eine schwerkranke Patientin leidet an ausgeprägter Luftnot, eine andere ist überwiegend schläfrig, der junge Mann mit Hirntumor versteht Handlungshinweise nicht mehr, sein Zimmernachbar liegt stumm mit abgewandtem Gesicht im Bett, er ist in tiefe Resignation gefallen. Und wieder ein anderer greift mit den Händen in die Luft, scheint kaum erreichbar zu sein.

Am Ende des Lebens tritt Sprache als verbindendes Element häufig in den Hintergrund. 

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